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Mittelmeer-Diät

Mittelmeer-Diät

Viel Salat, frisches Obst, Fisch, Olivenöl, mageres Grillfleisch, duftende Kräuter, leckere Gemüsesorten in zig Varianten – dazu ein Hauch von Urlaubsromantik. Das lockt sicherlich viele Frauen, zumal bekannt ist, dass unsere südlichen Nachbarn schlanker sind, weniger unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden und fast jede Mahlzeit zu einem kleinen Fest ausgestalten.

Nachteil: Zu vielen Gerichten gehören fettige Soßen und die Antipasti sind auch nicht ohne, selbst wenn Olivenöl als besonders gesund und verträglich gilt. Wem es allzu sehr mundet und wer dann nicht aufpasst, der greift mehr zu als vorher… Hinzu kommt, dass die Zubereitung der Speisen relativ aufwendig und die Zutaten auch nicht gerade preiswert sind. Außerdem kann kann das in südlichen Ländern übliche Frühstück (Weißbrot und Konfitüre) nicht guten Gewissens empfohlen werden.

Schwerpunktmäßig kann jedoch zu einer Mittelmeer-Diät sowie zu einer dauerhaften „südlichen“ Ernährung durchaus geraten werden. Wer sich beim Fett zurückhält, sich regelmäßig bewegt und häufiger zu Joghurt und Quark greift, wird bald den Erfolg spüren und langsam, aber sicher Gewicht verlieren und sich wohl dabei fühlen.

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